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Venedig und das Ghetto

Venedig und das Ghetto (2017)

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Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Am 29. März 1516 fasste die Republik Venedig einen Beschluss mit weitreichenden Folgen: Sie wies den Juden ein Gebiet zu, in dem sie von nun an abgetrennt von der übrigen Bevölkerung leben mussten. Es war ein ödes Areal am Stadtrand, „Ghetto“ genannt. Von hier aus verbreitete sich der Begriff auf der ganzen Welt als Synonym für Ausgrenzung und Verfolgung. In Venedig kam es anders: Das Ghetto ist heute ein Ort der Begegnung und ein beliebtes, bunt gemischtes Wohnviertel mit hoher Lebensqualität. Wie kein anderer Ort spiegelt dieses Viertel die wechselhaften Beziehungen zwischen den Juden, Venedig und der Welt wider. Die ersten Juden, die im Ghetto ankamen, fanden verfallene Häuser, Schmutz und Unrat vor. Es war ein aufgelassenes Gewerbegebiet, rundum von Wasser umgeben und nur durch Tore zu betreten, die in der Nacht verschlossen und streng bewacht wurden. Dennoch strömten immer mehr Menschen herbei – auf der Flucht vor Kriegen und der Verfolgung auf dem Festland.

Genres

DokumentarfilmTV-Film

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelVenedig und das Ghetto
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch, Français
ProduktionsländerGermany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenNDR, Metafilm, TELLUX-Film
Offizielle Websitearte.tv
Veröffentlichungsdatum27 maggio 2017
RegieassistenzKlaus T. Steindl

Starttermine

TV

Deutschland / 27. Mai 2017 / Arte

Frankreich / 27. Mai 2017 / Arte

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