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Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war (2026)

1h 35minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Trailer

Immagine di copertina del trailer di Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

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Handlung

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Genres

Dokumentarfilm

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelIngeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerGermany, Austria
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenZero One Film, Navigator Film
Offizielle Websiteweltkino.de
Veröffentlichungsdatum25 giugno 2026
RegieassistenzRegina Schilling

Starttermine

Premiere

Deutschland / 06. Mai 2026 / DOK.fest München

Kinostart

Deutschland / 25. Juni 2026

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