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Ich denke, also sing ich (2004)

Regie von Konstanze Brill
1Bewertung
0Kritiken
1h 40min

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Bodo Wartkes erstes Klavierkabarett-programm „Ich denke, also sing’ ich“ ist „Klavierkabarett in Reimkultur“. Was das genau ist, beschreibt er so: „Klaviermusik und Gesang. Gleichzeitig. Andernfalls würde es doppelt so lange dauern.“ Wenn Bodo Wartke in die Tasten greift, hüpfen die Zwerchfelle. Nett und adrett sitzt er da, in Maßanzug und kanariengelbem Hemd. Wie beiläufig begleitet er sich auf dem Instrument, dass es nur so groovt, um wortverspielt und in kompakten Reimkatarakten über Liebe, Mord und Totschlag zu singen. Schwarzer Humor auf weißen Tasten, schüchtern und frech, zärtlich und böse.

Genres

Musik

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelIch denke, also sing ich
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
StatusVeröffentlicht
Offizielle Websitebodowartke.de
Veröffentlichungsdatum23 aprile 2004
ProduktionSven Woldt, Thomas Herrmann, Bodo Wartke, Sven Schütze
KameraRoland Eising, Jörg Siebert, Thomas Koppel, Tino Schlitter
RegieassistenzKonstanze Brill
BeleuchtungFrank May, Michael Haberstroh
KameraoperatorenJörg Siebert, Thomas Koppel, Tino Schlitter, Roland Eising
Zusätzliche KameraRoland Eising, Jörg Siebert, Thomas Koppel, Tino Schlitter
MusikAndreas Raab, Lothar P. Kramer
TonAndreas Raab, Lothar P. Kramer

Starttermine

Kinostart

Deutschland / 23. Apr. 2004

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