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Fariaho (1983)

Regie von Roland Gräf
1Bewertung
0Kritiken
1h 39min

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Ende der fünfziger Jahre zieht der Puppenspieler Sebastian Fußberg durchs Land, Stücke spielend, die schon Generationen vor ihm spielten - "Ritter, Tod und Teufel" und "Stülpner Karl" zum Beispiel. Er nimmt einen jungen Mann, Achim, bei sich auf, den Enkel seines alten Freundes, der im Konzentrationslager ermordet wurde. Diese Erinnerung belastet ihn wie eine Schuld, weil er selbst 1943 entlassen wurde. In Achim sieht er seinen möglichen Nachfolger als Puppenspieler. Fußberg nimmt wenig später noch das Mädchen Marianne auf, das er von einem zweifelhaften Leben auf einer Baustelle wegholt. Die Beziehung zwischen Fußberg und den jungen Leuten ist jedoch nicht von Dauer. Die Jungen verstehen seine psychische Zerrissenheit und seinen Schuldkomplex nicht und verlassen ihn. Er selbst befreit sich endgültig von der Vergangenheit, indem er im Keller verstecktgehaltene Puppen, Abbilder der früheren Feinde, verbrennt.

Genres

Drama

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelFariaho
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerEast Germany, Germany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenDEFA-Studio für Spielfilme
Veröffentlichungsdatum1 settembre 1983
DrehbuchRoland Gräf, Martin Stephan
SchnittMonika Schindler
KameraJürgen Brauer
RegieassistenzRoland Gräf
MusikGünther Fischer
TonGünther Fischer

Starttermine

Kinostart

Deutschland / 01. Sept. 1983

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