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Denk bloß nicht, ich heule

Denk bloß nicht, ich heule (1965)

Regie von Frank Vogel
1h 31minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Der Schüler Peter Naumann gilt als Rebell seiner Schule. Seine provokante Art und Sätze wie „Ich brauche die Republik nicht“ führen zur Relegation. Außer seiner Freundin Anne hält niemand zu ihm. Die zunehmende Isolation lässt ihn zu Anne aufs Land ziehen. Annes Vater, ein engstirniger LPG-Vorsitzender, ist strikt gegen die Beziehung. Peter hegt Rachegefühle gegen den Rektor, doch als seine Kumpel diesem auflauern, greift Peter ein – und bezieht selbst Prügel. Ein formal außergewöhnlich dichter, hervorragend gespielter Film, der ebenso kritisch wie ambitioniert zur Diskussion über die Bedeutung des einzelnen in einer sozialistischen Gesellschaft herausfordert. Seine Argumente zur Überwindung eines menschlichen Niemandslandes sind ungebrochen aktuell und fernab ideologischer Färbung: es geht um Respekt, Toleranz und die Notwendigkeit, einander zuzuhören und miteinander zu reden.

Genres

Drama

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelDenk bloß nicht, ich heule
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerEast Germany, Germany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenDEFA-Studio für Spielfilme
Veröffentlichungsdatum25 ottobre 1965
DrehbuchJoachim Nestler, Manfred Freitag
SchnittHelga Krause
KameraGünter Ost
RegieassistenzFrank Vogel
MusikHans-Dieter Hosalla
TonHans-Dieter Hosalla

Starttermine

Premiere

Deutschland / 13. Feb. 1990 / Berlin International Film Festival

Limitierter Start

Deutschland / 25. Okt. 1965 / East Germany

Kinostart

Deutschland / 27. Apr. 1990 / East Germany

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