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Max und siebeneinhalb Jungen

Max und siebeneinhalb Jungen (1980)

Regie von Egon Schlegel
1h 29minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Antifaschist Max Stricker hält vor der Klasse 8b einen Lichtbildvortrag über seinen Widerstandskampf im Zweiten Weltkrieg. Der Vortrag soll die Klasse auf eine Fahrt zur Gedenkstätte Buchenwald einstimmen, die kurz darauf geplant ist. Die Klasse ist jedoch nur wenig an Max’ Bericht interessiert und stört während der Präsentation mit Kichern, lautem Schnarchen und heimlichem Essen so lange, bis Max wortlos den Raum verlässt. Dennoch nimmt er als Zeitzeuge an der Klassenfahrt zur Gedenkstätte teil. Auch hier zeigt sich eine kleine Schülergruppe um King Ludwig rebellisch und verlässt heimlich in Luckenwalde bei Berlin den Zug. Max folgt ihnen und schlägt den sieben Jungen und Mädchen Biggi eine Wette vor: Sie sollen sich bis zum folgenden Abend nach Niederzimmern bei Weimar durchschlagen. Als Treffpunkt bestimmt Max das Haus seines früheren Kampfgefährten Heinrich; jeder Schüler erhält für die Reise fünf Mark.

Genres

AbenteuerFamilie

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelMax und siebeneinhalb Jungen
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerGermany, East Germany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenDEFA-Studio für Spielfilme
Veröffentlichungsdatum5 dicembre 1980
DrehbuchManfred Freitag, Egon Schlegel, Joachim Nestler
SchnittIlona Thiel
KameraWolfgang Braumann
RegieassistenzEgon Schlegel
KameraoperatorenWolfgang Braumann
Zusätzliche KameraWolfgang Braumann
MusikJürgen Ecke
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Starttermine

Kinostart

Deutschland / 05. Dez. 1980

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