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Egon und das achte Weltwunder (1964)

1h 25minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Egon Brümmer ist mit seinen halbstarken „Boys“ fester Teil des Borkenheider Musical-Clubs. Als ihnen der Betreiber des Clubhauses das Proben in seinen Räumen verbietet, reagieren sich Egon und sein Freund Paul am Besucher einer unweit stattfindenden Weihnachtsfeier ab. Beide werden wegen Körperverletzung zu einem halben Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Als Egon aus dem Gefängnis kommt, will er sein altes Leben hinter sich lassen. Er versucht, die Boys zu meiden, doch haben die kein Verständnis für seinen Meinungsumschwung. Er beginnt wie vor seinem Gefängnisaufenthalt, als Hilfsarbeiter auf dem Bau zu arbeiten. Auf einem Abiturientenball lernt Egon die junge Christine Lange kennen, die Medizin studieren will. Im Freundeskreis wird sie das „achte Weltwunder“ genannt, weil es ein Wunder wäre, wenn sie sich einmal verlieben würde. Egon schwindelt ihr vor Baufachspezialist zu sein und beide tanzen zusammen.

Genres

KomödieLiebesfilmDrama

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelEgon und das achte Weltwunder
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerEast Germany, Germany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenFernsehen der DDR, DEFA-Studio für Spielfilme
Veröffentlichungsdatum27 dicembre 1964
DrehbuchChristian Steinke, Gerhard Jarolim, Joachim Wohlgemuth
SchnittChristel Ehrlich
KameraRoland Gräf
RegieassistenzChristian Steinke
KameraoperatorenRoland Gräf
Zusätzliche KameraRoland Gräf
MusikRolf Kuhl
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Starttermine

Kinostart

Deutschland / 27. Dez. 1964 / East Germany

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