Deutschland / 27. Dez. 1964 / East Germany
Egon und das achte Weltwunder (1964)
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
Egon Brümmer ist mit seinen halbstarken „Boys“ fester Teil des Borkenheider Musical-Clubs. Als ihnen der Betreiber des Clubhauses das Proben in seinen Räumen verbietet, reagieren sich Egon und sein Freund Paul am Besucher einer unweit stattfindenden Weihnachtsfeier ab. Beide werden wegen Körperverletzung zu einem halben Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Als Egon aus dem Gefängnis kommt, will er sein altes Leben hinter sich lassen. Er versucht, die Boys zu meiden, doch haben die kein Verständnis für seinen Meinungsumschwung. Er beginnt wie vor seinem Gefängnisaufenthalt, als Hilfsarbeiter auf dem Bau zu arbeiten. Auf einem Abiturientenball lernt Egon die junge Christine Lange kennen, die Medizin studieren will. Im Freundeskreis wird sie das „achte Weltwunder“ genannt, weil es ein Wunder wäre, wenn sie sich einmal verlieben würde. Egon schwindelt ihr vor Baufachspezialist zu sein und beide tanzen zusammen.
Hauptbesetzung
Genres
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Egon und das achte Weltwunder |
| Originalsprache | Deutsch (DE) |
| Gesprochene Sprachen | Deutsch |
| Produktionsländer | East Germany, Germany |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | Fernsehen der DDR, DEFA-Studio für Spielfilme |
| Veröffentlichungsdatum | 27 dicembre 1964 |
| Drehbuch | Christian Steinke, Gerhard Jarolim, Joachim Wohlgemuth |
| Schnitt | Christel Ehrlich |
| Kamera | Roland Gräf |
| Regieassistenz | Christian Steinke |
| Kameraoperatoren | Roland Gräf |
| Zusätzliche Kamera | Roland Gräf |
| Musik | Rolf Kuhl |
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| Ton | Rolf Kuhl |
Starttermine
Kinostart
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