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Zigeunerbaron

Zigeunerbaron (1935)

Regie von Karl Hartl
1Bewertung
0Kritiken
1h 45min

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Sandor hat Mumm. Der Fremde stellt sich mitten auf den Marktplatz und verhöhnt den wohlhabenden Schweinezüchter Zsupan auf das Übelste. Zsupan ist im Dorf alles andere als beliebt, da er sich einst den Besitz von Barinkay unter den Nagel gerissen hat, nachdem dieser gezwungen war, aus dem Dorf zu fliehen. Das ganze Dorf lacht über Sandors Reime, nur der dumme Zsupan hält das Lied für eine ernst gemeinte Ehrung. Seine hübsche Begleiterin versteht den Text indes und versetzt Sandor zum großen Vergnügen der Schaulustigen eine schallende Ohrfeige. Später stößt Sandor zu der großen Zigeunergemeinde des Dorfes, die hier schon zu Zeiten des alten, gutherzigen Barinkay ansässig war. Hier verliebt sich die junge Saffi in ihn. Die Anführerin der Zigeuner, die alte, weise Czipra hütet für den verschollenen Sohn des alten Barinkay das Erbe seiner Väter, einen reichen Goldschatz. Sie ist es auch, die erkennt, wer Sandor wirklich ist: der Sohn von Barinkay, auf den man schon so lange wartet.

Genres

Musik

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelZigeunerbaron
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerGermany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenUFA
Veröffentlichungsdatum16 aprile 1935
Ausführender ProduzentBruno Duday
DrehbuchJókai Mór, Vineta Klinger, Walter Supper, Tibor Yost
SchnittMilo Harbich
KameraGünther Rittau, Otto Baecker
RegieassistenzJ.B. Tanko, Heinz Helbig, Karl Hartl
KameraoperatorenGünther Rittau, Otto Baecker
Zusätzliche KameraGünther Rittau, Otto Baecker
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Starttermine

Kinostart

Deutschland / 16. Apr. 1935

Russland / 09. Juni 1949 / Дубляж – Киевская к/ст, 1949 г.

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