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Orlacs Hände

Orlacs Hände (1924)

Regie von Robert Wiene
1Bewertung
0Kritiken
1h 38min

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

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Handlung

Der berühmte Pianist Orlac ist nach einer langen Konzerttournee gerade auf der Rückreise zu seiner Frau, als es zu einem schweren Zugunglück kommt. Orlac wird ernsthaft verletzt, und seine Frau bringt ihn in die nahegelegene Klinik des Dr. Vinberg, der konstatieren muss, Orlacs Hände vermutlich nicht retten zu können, weil sie zu sehr zerstört sind. Nach Absprache mit Orlacs Frau transplantiert er dem Pianisten die Hände eines Toten – leider die eines Serienkillers namens Vassar. Als Orlac davon erfährt, ist er trotz gut voranschreitender Heilung nicht erfreut. Im Gegenteil, er fühlt sich zunehmend verfolgt, hat schlechte Träume und entwickelt einen Widerwillen, scharfe Gegenstände zu berühren. Da er auf das Klavierspielen angewiesen ist, gerät Orlac bald in Zahlungsschwierigkeiten und sein nervlicher Zustand fällt immer mehr auseinander. Oder entwickeln die neuen Hände etwa ein unheimliches Eigenleben?

Genres

HorrorThrillerMystery

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelOrlacs Hände
OriginalspracheDE
Gesprochene SprachenNo Language
ProduktionsländerAustria
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenPan-Film KG Wien
Veröffentlichungsdatum24 settembre 1924
DrehbuchLouis Nerz, Maurice Renard
KameraHans Androschin, Günther Krampf
RegieassistenzRobert Wiene
KameraoperatorenHans Androschin, Günther Krampf
Zusätzliche KameraHans Androschin, Günther Krampf
SzenenbildHans Rouc, Stefan Wessely, Karl Exner
Art DirectionHans Rouc, Stefan Wessely, Karl Exner
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Starttermine

Kinostart

Deutschland / 24. Sept. 1924 / Berlin

Vereinigte Staaten / 04. Juni 1928 / NR

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