Deutschland / 24. Sept. 1924 / Berlin
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
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Handlung
Der berühmte Pianist Orlac ist nach einer langen Konzerttournee gerade auf der Rückreise zu seiner Frau, als es zu einem schweren Zugunglück kommt. Orlac wird ernsthaft verletzt, und seine Frau bringt ihn in die nahegelegene Klinik des Dr. Vinberg, der konstatieren muss, Orlacs Hände vermutlich nicht retten zu können, weil sie zu sehr zerstört sind. Nach Absprache mit Orlacs Frau transplantiert er dem Pianisten die Hände eines Toten – leider die eines Serienkillers namens Vassar. Als Orlac davon erfährt, ist er trotz gut voranschreitender Heilung nicht erfreut. Im Gegenteil, er fühlt sich zunehmend verfolgt, hat schlechte Träume und entwickelt einen Widerwillen, scharfe Gegenstände zu berühren. Da er auf das Klavierspielen angewiesen ist, gerät Orlac bald in Zahlungsschwierigkeiten und sein nervlicher Zustand fällt immer mehr auseinander. Oder entwickeln die neuen Hände etwa ein unheimliches Eigenleben?
Hauptbesetzung
Genres
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Orlacs Hände |
| Originalsprache | DE |
| Gesprochene Sprachen | No Language |
| Produktionsländer | Austria |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | Pan-Film KG Wien |
| Veröffentlichungsdatum | 24 settembre 1924 |
| Drehbuch | Louis Nerz, Maurice Renard |
| Kamera | Hans Androschin, Günther Krampf |
| Regieassistenz | Robert Wiene |
| Kameraoperatoren | Hans Androschin, Günther Krampf |
| Zusätzliche Kamera | Hans Androschin, Günther Krampf |
| Szenenbild | Hans Rouc, Stefan Wessely, Karl Exner |
| Art Direction | Hans Rouc, Stefan Wessely, Karl Exner |
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| Set-Dekoration | Hans Rouc, Stefan Wessely, Karl Exner |
Starttermine
Kinostart
Vereinigte Staaten / 04. Juni 1928 / NR
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