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Ich war neunzehn

Ich war neunzehn (1968)

Regie von Konrad Wolf
1h 55minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

April 1945. In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kommt der 19-jährige Deutsche Gregor Hecker in seine Heimat zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Auf dem Weg der 48. Armee kommt er an Berlin vorbei und fordert noch vereinzelt kämpfende deutsche Soldaten zum Überlaufen auf. Einige kommen, andere antworten mit Schüssen. Täglich begegnet Gregor Menschen verschiedenster Art, hoffnungsvollen, verwirrten, verzweifelten. Bei seinen russischen Freunden fühlt er sich zu Hause, viele der Deutschen geben ihm Rätsel auf. Langsam begreift er, dass es „die Deutschen“ nicht gibt. Die erste Begegnung mit aus dem Konzentrationslager befreiten Antifaschisten wird für ihn zu einem bewegenden Erlebnis. Und als sein Freund Sascha bei seinem letzten Kampfeinsatz fällt, steht für den erschütterten Gregor fest, dass er hier am Aufbau eines anderen, besseren Deutschlands wirken wird.

Genres

DramaHistorieKriegsfilm

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelIch war neunzehn
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerEast Germany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenDEFA-Studio für Spielfilme, Künstlerische Arbeitsgruppe ''Babelsberg''
Veröffentlichungsdatum1 febbraio 1968
DrehbuchWolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf, Gerhard Wolf
SchnittEvelyn Carow
KameraWerner Bergmann
RegieassistenzKonrad Wolf
KameraoperatorenWerner Bergmann
Zusätzliche KameraWerner Bergmann

Starttermine

Kinostart

XG / 01. Feb. 1968

Physisches Medium

Russland / 12. Apr. 2010 / 12+ / DVD «Master Tape»

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