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Klänge des Verschweigens

Klänge des Verschweigens (2012)

Regie von Klaus Stanjek
1h 30minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Trailer

Immagine di copertina del trailer di Klänge des Verschweigens

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Handlung

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Biographie des Sängers und Pianisten Wilhelm Heckmann. Er war ausgebildeter Konzertsänger und trat seit 1923 bis in die Sechziger Jahre hin in ganz Deutschland und der Schweiz auf. In seiner eigenen Familie wurde er allerdings als das „schwarze Schaf“ behandelt. Ausgebildet als Konzertsänger („Lyrischer Tenor“) und Pianist hatte er ein breites Repertoire anspruchsvoller Arien, Chansons und romantischer Lieder bis zur Unterhaltungsmusik aus den UFA-Filmen und populären Schlagern. Mit der Gleichschaltung durch die NS-Kulturpolitik und parallel zur Ausgrenzung „entarteter Musik“ zeigten die NS-Kulturpolitiker Sympathie für seine Musik und förderten ihn – z.B. mit Hilfe des NS-Kampfblattes „Das Deutsche Podium“.

Genres

Dokumentarfilm

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelKlänge des Verschweigens
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerGermany
StatusVeröffentlicht
Offizielle Websiteklaenge-des-verschweigens.de
Veröffentlichungsdatum12 dicembre 2012
DrehbuchKlaus Stanjek
KameraNiels Bolbrinker
RegieassistenzKlaus Stanjek
KameraoperatorenNiels Bolbrinker
Zusätzliche KameraNiels Bolbrinker

Starttermine

Premiere

Deutschland / 12. Dez. 2012 / 12

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