Frankreich / 18. Mai 1973 / Cannes Film Festival
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
Die Uraufführung 1973 bei den Filmfestspielen in Cannes wurde abgebrochen, der Schock über einen unbedarft wirkenden Hitler in Farbe war zu groß. Zusammengestellt nur aus Propagandamaterial und Eva Brauns privaten Filmen findet “Swastika” einen Weg, sein Material zum Sprechen zu bringen. Ohne Kommentar, ohne Belehrung, allerdings mit Musik und nachsynchronisierten Stimmen. Zwischen den Bildern entlarvt sich das System selbst, denn die Montage fügt zusammen, was scheinbar nicht zusammen gehört, verbindet den Schrecken der KZ-Bilder, die visuelle Dogmatik der offiziellen Propagandabilder und der Massenaufmärsche mit der idyllischen Banalität des privaten Kaffeekränzchens auf dem Obersalzberg.
Hauptbesetzung
Komplette Besetzung
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Jesse Owens | Self (archive footage) |
| Albert Einstein | Self (archive footage) |
| Joachim von Ribbentrop | Self (archive footage) |
Genres
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Swastika |
| Originalsprache | English (EN) |
| Gesprochene Sprachen | Deutsch, English |
| Produktionsländer | United Kingdom |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | Visual Programme Systems |
| Veröffentlichungsdatum | 17 gennaio 1974 |
| Produktion | Sanford Lieberson, David Puttnam |
| Drehbuch | Philippe Mora, Lutz Becker |
| Schnitt | Andrew Patterson |
| Regieassistenz | Philippe Mora |
| Musik | Brian Marshall |
| Ton | Brian Marshall |
Starttermine
Premiere
Vereinigtes Königreich / 21. Nov. 1973 / 15 / British Film Institute
Limitierter Start
Schweden / 17. Jan. 1974 / 15
Kinostart
Dänemark / 17. Jan. 1974 / 15
Vereinigtes Königreich / 17. Jan. 1974 / 15
Vereinigte Staaten / 01. Sept. 1974 / NR
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