Deutschland / 28. Juni 1971 / Berlin International Film Festival

Eine Sache, die sich versteht (1971)
Regie von Harun Farocki, Hartmut Bitomsky
1h 4minDauer
1Bewertung
0Kritiken
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
Eine Sache, die sich versteht ist ein Lehrfilm über einen Stoffabschnitt der politischen Ökonomie. Lehrgegenstand sind die Begriffe Gebrauchswert, Tauschwert, Ware, Arbeitskraft; sie sollen den Verständnisprozeß von Arbeitswerttheorie und Wertgesetz, Entfremdung und Fetisch einleiten.
Hauptbesetzung
Komplette Besetzung
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Enzio Edschmid | |
| Ingrid Oppermann | |
| Hartmut Bitomsky | |
| Harun Farocki |
Genres
Dokumentarfilm
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Eine Sache, die sich versteht |
| Originalsprache | Deutsch (DE) |
| Gesprochene Sprachen | Deutsch |
| Produktionsländer | Germany |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | Larabelfilm |
| Veröffentlichungsdatum | 28 giugno 1971 |
| Drehbuch | Hartmut Bitomsky, Harun Farocki |
| Schnitt | Hasso Nagel |
| Kamera | David Slama, Carlos Bustamante |
| Regieassistenz | Harun Farocki, Hartmut Bitomsky |
| Kameraoperatoren | David Slama, Carlos Bustamante |
| Zusätzliche Kamera | David Slama, Carlos Bustamante |
| Musik | Johannes Beringer |
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Starttermine
Premiere
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