Deutschland / 18. Jan. 2021 / Filmfestival Max Ophüls Preis
Ich geh nirgendwohin (2021)
Regie von Bidzina Gogiberidze
53minDauer
1Bewertung
0Kritiken
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
Die Kriegswaisen Elene und Leo leben seit frühester Kindheit mit ihrem Großvater Davit in einem kleinen Dorf in der Nähe der Stadt Gori in Georgien. Obwohl der russisch-georgische Krieg von 2008 nun Jahre zurückliegt, sind seine Auswirkungen deutlich präsent: In der Nähe des Hauses der kleinen Familie verläuft die vom russischen Militär illegal errichtete Grenze und bedroht durch die schleichende Verlagerung zunehmend ihre Existenz.
Hauptbesetzung
Genres
Drama
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Ich geh nirgendwohin |
| Originalsprache | ქართული (KA) |
| Gesprochene Sprachen | English, ქართული, Pусский |
| Produktionsländer | Germany, Georgia |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | Fachhochschule Dortmund |
| Veröffentlichungsdatum | 18 gennaio 2021 |
| Ausführender Produzent | Klaus Willig |
| Produktion | თამარ გოლავა |
| Drehbuch | Bidzina Gogiberidze |
| Schnitt | Klaus Willig, David Seul |
| Kamera | Sebastian Wosik |
| Regieassistenz | Julia Loosen, Bidzina Gogiberidze |
| Musik | David Zhorzholadze, Klaus Willig, Konrad Woznitzka, Fabian Livrée, Henning Grossmann |
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