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Die Stadt ohne Juden

Die Stadt ohne Juden (1924)

Regie von H.K. Breslauer
1h 20minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Im historischen Wien der 1920er Jahre, im Film als Utopia bezeichnet und dennoch zum Teil Drehort, herrschen in der Bevölkerung die drei epochalen Grunderfahrungen vor: Verlustgefühl, drohende soziale Deklassierung und eine Stimmung zwischen Revolutionsgeist und Erregungskultur.Zudem spitzen Inflation und Arbeitslosigkeit die gespannte Lage zu. Das Volk fordert die Ausweisung der Juden, die es für die negativen Entwicklungen verantwortlich macht. Der Bundeskanzler „Dr. Schwerdtfeger“, zunächst reserviert, setzt sich aus taktischen Gründen an die ideologische Spitze dieser Bewegung und liefert in seinen Reden vor dem Parlament Gründe der Unmöglichkeit des Zusammenlebens mit der jüdischen Bevölkerung. Hierzu werden verschiedene Stereotype aufgegriffen, die mit antisemitischer Rhetorik im Allgemeinen sowie bestimmter Stilmittel aus den Reden jener Zeit beinahe vollständig übereinstimmen. Die Ausweisung der Juden mit dem Zug, bzw. als Fußmarsch, wird detailliert vorgeführt.

Genres

Drama

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelDie Stadt ohne Juden
OriginalspracheDE
Gesprochene SprachenNo Language
ProduktionsländerAustria
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenH. K. Breslauer-Film
Veröffentlichungsdatum25 luglio 1924
DrehbuchIda Jenbach, Hugo Bettauer, H.K. Breslauer
KameraHugo Eywo, Eduard von Borsody
RegieassistenzH.K. Breslauer
SzenenbildJulius von Borsody
Art DirectionJulius von Borsody
Set-DekorationJulius von Borsody
MusikSaunders Kurtz
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Starttermine

Kinostart

Österreich / 25. Juli 1924

Physisches Medium

Deutschland / 17. Juli 2020 / 0 / Blu-ray im Vertrieb von absolut medien

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