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Ach jodel mir noch einen

Ach jodel mir noch einen (1974)

Regie von Georg Tressler
1Bewertung
0Kritiken
1h 22min

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Die Bewohner auf dem Planeten Venus können sich nicht mehr fortpflanzen. Es leben dort eh nur Frauen und die männlichen Samen sind zu alle. Nun also ist ein Raumschiff unterwegs, um von den Wilden auf der Erde Samenzellen zu stibitzen. Die Venus-Damen Solaria, Vegania, Galaxia und zwei weitere landen in Oberbayern. Ihre fliegenden Untertasse wird beobachtet und einige Leute machen sich sofort daran, das Raumschiff zu suchen. Die Damen von der Venus trennen sich, um sich Erdenkleidung zuzulegen und bei den Männern den sogenannten Reibstoff abzuzapfen. Mit Tricks und Geschick locken sie ein paar gestandene Mannsbilder, natürlich Urbayern, in ihr Raumschiff und entnehmen ihnen per Bumsomat das Sperma, doch die gemelkten Männer erklären den Mädels, dass man auch anders Sperma entnehmen kann. So werden die hübschen Damen, die man für Französinnen hält, in die hohe Kunst der Liebe eingeführt...

Genres

KomödieScience Fiction

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelAch jodel mir noch einen
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerGermany, Austria
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenGünther Köpf Filmproduktion, TIT Transcontinent Filmproduktion
Veröffentlichungsdatum23 agosto 1974
ProduktionGünther Köpf
DrehbuchWilli Pribil
SchnittErika Geiger, Anita Tumfart
KameraMichael Marszalek, Georg Mondi
RegieassistenzHeinz Weninger, Georg Tressler
KameraoperatorenGeorg Mondi, Michael Marszalek
Zusätzliche KameraGeorg Mondi, Michael Marszalek
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Starttermine

Kinostart

Deutschland / 23. Aug. 1974 / 18

Vereinigte Staaten / 21. Juni 1978 / R

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