Deutschland / 29. März 1966 / TV-Premiere (DDR)
Wink vom Nachbarn (1966)
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
Eine polemische Reportage. "Weg zum Nachbarn" lautet das Motto der Kurzfilmtage Oberhausen. In ihren "Bemerkungen zum Filmfestival Oberhausen 66" gehen die DDR-Dokumentaristen Gerhard Scheumann und Walter Heynowski mit der Wettbewerbsauswahl hart ins Gericht: Formexperimente erscheinen ihnen als "Leinwandexzesse", statt politischer Themen entdecken sie eine "Woge der Perversität". Nachdem ihr eigener Film "Kommando 52" vom Festival abgelehnt wurde, steht nun eine Strafanzeige des DDR-Anwalts Friedrich-Karl Kaul gegen den Söldner und Befehlshaber "Kongo-Müller" im Zentrum einer Pressekonferenz. Die Weigerung eines Kinobesitzers, den Film vorzuführen, sei einem "Wink vom Nachbarn", dem benachbarten Ordnungsamt, mithin staatlicher Zensur in der BRD zuzuschreiben.
Hauptbesetzung
Genres
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Wink vom Nachbarn |
| Originalsprache | Deutsch (DE) |
| Gesprochene Sprachen | Deutsch |
| Produktionsländer | East Germany |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | DEFA-Studio für Dokumentarfilme |
| Veröffentlichungsdatum | 29 marzo 1966 |
| Drehbuch | Gerhard Scheumann, Walter Heynowski |
| Schnitt | Traute Wischnewski |
| Kamera | Peter Hellmich, Arthur Killus |
| Regieassistenz | Harry Hornig |
| Kameraoperatoren | Peter Hellmich, Arthur Killus |
| Zusätzliche Kamera | Peter Hellmich, Arthur Killus |
Starttermine
TV
Redaktionelle Inhalte zum Vervollständigen
6 Abschnitte zu vervollständigen. Sie können sie jetzt anzeigen und mit dem Ausfüllen beginnen.













