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Wink vom Nachbarn (1966)

Regie von Harry Hornig
44minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Eine polemische Reportage. "Weg zum Nachbarn" lautet das Motto der Kurzfilmtage Oberhausen. In ihren "Bemerkungen zum Filmfestival Oberhausen 66" gehen die DDR-Dokumentaristen Gerhard Scheumann und Walter Heynowski mit der Wettbewerbsauswahl hart ins Gericht: Formexperimente erscheinen ihnen als "Leinwandexzesse", statt politischer Themen entdecken sie eine "Woge der Perversität". Nachdem ihr eigener Film "Kommando 52" vom Festival abgelehnt wurde, steht nun eine Strafanzeige des DDR-Anwalts Friedrich-Karl Kaul gegen den Söldner und Befehlshaber "Kongo-Müller" im Zentrum einer Pressekonferenz. Die Weigerung eines Kinobesitzers, den Film vorzuführen, sei einem "Wink vom Nachbarn", dem benachbarten Ordnungsamt, mithin staatlicher Zensur in der BRD zuzuschreiben.

Genres

Dokumentarfilm

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelWink vom Nachbarn
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerEast Germany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenDEFA-Studio für Dokumentarfilme
Veröffentlichungsdatum29 marzo 1966
DrehbuchGerhard Scheumann, Walter Heynowski
SchnittTraute Wischnewski
KameraPeter Hellmich, Arthur Killus
RegieassistenzHarry Hornig
KameraoperatorenPeter Hellmich, Arthur Killus
Zusätzliche KameraPeter Hellmich, Arthur Killus

Starttermine

TV

Deutschland / 29. März 1966 / TV-Premiere (DDR)

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