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Contergan: Die Eltern (2003)

Regie von Andreas Fischer
1Bewertung
0Kritiken
1h 41min

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

Von 1959 bis 1962 kamen in Deutschland etwas 5000 behinderte Kinder zur Welt, oft mit verkürzten und veränderten Gliedmaßen, aber auch sehr häufig mit Schäden an inneren Organen. Etwa die Hälfte der Kinder überlebte nicht. Im November 1961 stellt sich heraus, dass das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan für die Behinderungen verantwortlich war. Der Wirkstoff Thalidomid hatte den Wachstumsprozess der Kinder im Mutterleib im frühen Stadium der Schwangerschaft gestört. In diesem Dokumentarfilm berichten Eltern der so genannten "Contergankinder", wie sie die Tragödie erlebten.

Genres

Dokumentarfilm

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelContergan: Die Eltern
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch
ProduktionsländerGermany
StatusVeröffentlicht
ProduktionsfirmenBundesverband Contergangeschädigter, Moraki-Film
Veröffentlichungsdatum4 maggio 2003
DrehbuchAndreas Fischer
SchnittFabienne Westhoff, Martina Pille
KameraRalph Kaechele, Roland Breitschuh, Dieter Stürmer, Till Butenschön, Thomas Bianga
RegieassistenzElodie Streuber, Fabienne Westhoff, Andreas Fischer
KameraoperatorenTill Butenschön, Thomas Bianga, Ralph Kaechele, Roland Breitschuh, Dieter Stürmer
Zusätzliche KameraTill Butenschön, Thomas Bianga, Ralph Kaechele, Roland Breitschuh, Dieter Stürmer
SzenenbildThomas Wilk
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Starttermine

Limitierter Start

Deutschland / 04. Mai 2003 / Internationales Dokumentarfilmfestival München

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