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Schlesiens Wilder Westen (2002)

Regie von Ute Badura
1h 38minDauer
1Bewertung
0Kritiken

Gesamtdurchschnitt

5.0/10

Handlung

„Ich kann besser an einem Ort leben, dessen Geschichte ich kenne“, sagt ein junger Pole im Prolog dieses Filmes. Er lebt in Kopaniec, früher Seifershau – ein Dorf in Niederschlesien. Zwischen dem Früher und dem Heute lag die Vertreibung der Deutschen und die Neuansiedlung der Polen, oft selbst Vertriebene aus der heutigen Ukraine. Das Dorf ist Mittelpunkt des Filmes und Bindeglied zwischen den früheren und heutigen Bewohnern. Die jüngeren Polen sind mit den Besuchen der ehemaligen deutschen Einwohner aufgewachsen. Die Lebensgeschichten der älteren Polen und Deutschen erzählen von Krieg und Vertreibung, aber auch von der Zeit, als man gemeinsam im Dorf lebte, direkt nach dem Krieg. „Der Wilde Westen“ wurde die Region damals in Polen genannt. „Schlesiens Wilder Westen“ fragt, was Heimat ist: ein Ort, ein Mensch, ein Gefühl, eine Erinnerung? http://www.badurafilm.de/ssw/film/kurz1.htm

Genres

Dokumentarfilm

Technische Daten

DetailWert
OriginaltitelSchlesiens Wilder Westen
OriginalspracheDeutsch (DE)
Gesprochene SprachenDeutsch, Polski
ProduktionsländerGermany
StatusVeröffentlicht
Offizielle Websitebadurafilm.de
Veröffentlichungsdatum14 novembre 2002
ProduktionUte Badura
DrehbuchUte Badura
SchnittInge Schneider
KameraSusanna Salonen, Claus Deubel, Ute Badura
RegieassistenzUte Badura
KameraoperatorenSusanna Salonen, Claus Deubel, Ute Badura
Zusätzliche KameraSusanna Salonen, Claus Deubel, Ute Badura

Starttermine

Kinostart

Deutschland / 14. Nov. 2002

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