Deutschland / 08. Mai 2000 / Munich International Documentary Film Festival
Automat Kalashnikov (2000)
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
Axel Engstfeld und Herbert Habersack erzählen die außergewöhnliche Lebensgeschichte eines Mannes und seiner todbringenden Erfindung. Michael T. Kalaschnikow entwickelte während des Zweiten Weltkrieges als Autodidakt eine Waffe, die als AK-47 oder "Kalaschnikow" in die Geschichte einging. Ihr mittlerweile verstorbener Konstrukteur, im Altai geboren, mit seiner Familie nach Sibirien verbannt, lebte zuletzt in Ischewsk am Ural, dem langjährigen geheimen Rüstungszentrum der Sowjetunion. Offen erzählt der patriotische aber auch von Russland enttäuschte alte Mann von seiner Vergangenheit und gibt Einblick in seinen Alltag. Während er mit umgerechnet 70 DM Rente im Monat bescheiden auskommen muss, sind gleichzeitig 70 Millionen Exemplare seiner Waffe über den Erdball verstreut.
Genres
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Automat Kalashnikov |
| Originalsprache | Deutsch (DE) |
| Gesprochene Sprachen | Deutsch |
| Produktionsländer | Germany, France, Austria |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | Adi Mayer Film, Engstfeld Filmproduktion GmbH (Köln), ORF, ARTE, WDR |
| Veröffentlichungsdatum | 8 maggio 2000 |
| Produktion | Peter A. Mayer, Axel Engstfeld |
| Drehbuch | Axel Engstfeld, Herbert Habersack |
| Schnitt | Jean-Marc Lesguillons |
| Kamera | Wolfgang Thaler |
| Regieassistenz | Herbert Habersack |
| Kameraoperatoren | Wolfgang Thaler |
| Zusätzliche Kamera | Wolfgang Thaler |
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| Musik | Andreas Wölki |
| Ton | Andreas Wölki |
Starttermine
Premiere
Digital
Österreich / 08. Mai 2000 / AA
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