Deutschland / 10. Apr. 2009
Gesamtdurchschnitt
5.0/10
Handlung
In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium in Deutschland verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Getto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt "Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Gettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert und dort umgebracht. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche "Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist ihm trotz allem geblieben.
Hauptbesetzung
Komplette Besetzung
| Darsteller | Rolle |
|---|---|
| Alexander Khuon | Aleksander Reich |
| Friederike Becht | Gerda Reich |
| Rolf Kanies | Onkel Jakub |
| Tino Mewes | Mandelbaum |
| Rolf Nagel | Opa Mannhein |
| Barbara Philipp | Genia |
Genres
Technische Daten
| Detail | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | Marcel Reich-Ranicki - Mein Leben |
| Originalsprache | Deutsch (DE) |
| Gesprochene Sprachen | Deutsch |
| Produktionsländer | Germany |
| Status | Veröffentlicht |
| Produktionsfirmen | ARD |
| Veröffentlichungsdatum | 10 aprile 2009 |
| Regieassistenz | Dror Zahavi |
Starttermine
Kinostart
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